Was tun im Garten im September? 5 Tipps, um länger draußen zu genießen
1. Schaffen Sie einen gemütlichen Platz für kühlere Abende
Im September können die Temperaturen tagsüber noch angenehm sein, während es abends schnell kühler wird. Ein gemütlicher Sitzplatz kann dabei den entscheidenden Unterschied machen. Stellen Sie Ihren Lieblingssessel an einen geschützten Ort und ergänzen Sie ihn um etwas Wärmendes, zum Beispiel eine Wolldecke oder ein Schaffell. So müssen Sie nicht gleich nach drinnen gehen, sobald die Sonne untergeht.
Der Fieldchair ist für genau solche Momente gemacht. Mit dem Sheepscoat ergänzen Sie eine weiche, wärmende Schicht und schaffen einen komfortablen Platz, an dem Sie noch etwas länger draußen bleiben können.
2. Nutzen Sie das wechselnde Licht optimal
Das Licht im September hat etwas Besonderes. Die helle Sommersonne weicht einem weicheren, wärmeren Licht, während die Abende allmählich dunkler werden. Setzen Sie auf Beleuchtung, um Ihren Garten auch nach Sonnenuntergang einladend zu gestalten.
Anstatt den gesamten Garten zu beleuchten, konzentrieren Sie sich auf die Bereiche, in denen Sie gerne sitzen oder gemeinsam Zeit verbringen. Ein dezent beleuchteter Sitzplatz kann sich sofort wie eine Erweiterung Ihres Zuhauses anfühlen – nur eben im Freien.
3. Machen Sie das Feuer zum Mittelpunkt des Zusammenseins
Feuer übt eine besondere Faszination aus. Wenn die Temperaturen sinken, wird eine Feuerstelle ganz selbstverständlich zum Mittelpunkt des Gartens.
Nutzen Sie eine Feuerquelle, um einem Abend im Freien Wärme und Atmosphäre zu verleihen. Setzen Sie sich morgens mit einer Tasse Kaffee ans Feuer, kochen Sie gemeinsam oder bleiben Sie nach dem Abendessen noch eine Weile draußen, um das Gespräch fortzusetzen.
Das Besondere am Feuer ist, dass es nicht nur Wärme spendet, sondern auch dazu einlädt, zur Ruhe zu kommen. Es gibt keinen anderen Ort, an den Sie noch müssen. Sie können einfach bleiben und den Moment genießen.
4. Kochen Sie weiterhin im Freien
Wer sagt, dass Kochen im Freien nur etwas für den Sommer ist? Der September eignet sich hervorragend dafür. Die Temperaturen sind oft noch angenehm, und es wird ganz natürlich attraktiver, Gerichte zuzubereiten, die etwas länger über dem Feuer garen dürfen.
Mit einem Outdooroven wird das Kochen zum Teil des Erlebnisses im Freien. Backen Sie eine Pizza, rösten Sie Gemüse oder bereiten Sie ein Gericht über dem Feuer zu. Während das Essen zubereitet wird, bleibt genügend Zeit, draußen zu bleiben und den Moment gemeinsam zu genießen.
Kochen im Freien bedeutet mehr als nur gutes Essen. Es geht darum, sich Zeit zu nehmen, zusammen zu sein und das Feuer zu genießen.
5. Lassen Sie die Outdoor-Saison weitergehen
Vielleicht ist dies der wichtigste Tipp von allen: Räumen Sie Ihre Outdoor-Möbel und alles, was zum Leben im Freien gehört, nicht zu früh weg.
Der Sommer mag fast vorbei sein, doch der Garten ist noch da. Mit komfortablen Möbeln, einer wärmenden Schicht, stimmungsvoller Beleuchtung und einem Platz für Feuer oder zum Kochen im Freien können Sie das Leben draußen noch lange genießen.
Der September ist nicht das Ende des Lebens im Freien. Er ist der Beginn einer anderen Jahreszeit draußen.
Bleiben Sie länger draußen
Der Übergang vom Sommer zum Herbst muss nicht bedeuten, dass Sie nach drinnen gehen. Im Gegenteil: Wenn sich die Tage verändern, entstehen neue Möglichkeiten, Zeit im Freien zu verbringen.
Machen Sie es sich gemütlich, suchen Sie die Wärme und nehmen Sie sich Zeit. Denn vielleicht lässt sich der Sommer am besten verabschieden, indem Sie einfach noch ein wenig länger draußen bleiben.